4.3 Die Pflegeeffekte: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Mittel, um die Entwicklung der Wälder zu beeinflussen und zu lenken sind eher von biologischer als von technischer Natur. Man arbeitet mit pflanzlichem, lebendem und v.a. langlebigem Material, das in grundsätzlich natürlichem Rahmenbedingungen wächst, welches nur relativ schwierig zu beeinflussen ist.
Es lassen sich vier wichtige biologischen Pflegeeffekte hervorheben, nebst weiteren waldbaulichen Massnahmen mehr technischer Art. Die waldbaulichen Pflegeeffekte sind:
*die '''Erziehung'''
*die '''Auslese'''
*die Förderung der '''Stabilität'''
*die '''Wuchsförderung oder Produktionsregelung'''
Daneben sind weitere technische Massnahmen zu erwähnen
*Schutzmassnahmen (direkt und prophylaktisch)
*Organisatorische Massnahmen (Schaffung von Pflege- bzw. Rückegassen)
*beiläufige Massnahmen wie Steilrandkorrektur
==Auch sehen==
==Auch sehen==
*[[Defintion der Waldpflege]]
*[[Defintion der Waldpflege]]

Version vom 8. Januar 2015, 11:02 Uhr

Die Mittel, um die Entwicklung der Wälder zu beeinflussen und zu lenken sind eher von biologischer als von technischer Natur. Man arbeitet mit pflanzlichem, lebendem und v.a. langlebigem Material, das in grundsätzlich natürlichem Rahmenbedingungen wächst, welches nur relativ schwierig zu beeinflussen ist.

Es lassen sich vier wichtige biologischen Pflegeeffekte hervorheben, nebst weiteren waldbaulichen Massnahmen mehr technischer Art. Die waldbaulichen Pflegeeffekte sind:

  • die Erziehung
  • die Auslese
  • die Förderung der Stabilität
  • die Wuchsförderung oder Produktionsregelung

Daneben sind weitere technische Massnahmen zu erwähnen

  • Schutzmassnahmen (direkt und prophylaktisch)
  • Organisatorische Massnahmen (Schaffung von Pflege- bzw. Rückegassen)
  • beiläufige Massnahmen wie Steilrandkorrektur


Auch sehen