5.4 Perverse Wirkungen der Eingriffe: Unterschied zwischen den Versionen

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Neben der Problematik der Veränderungen der sozialen Hierarchie ist es empfehlenswert, sich auch mit den Ausfallrisiken infolge von Beschädigungen, und dabei namentlich infolge von Verletzungen, die durch die Holzernte verursacht werden, zu beschäftigen. Es ist in der Tat völlig kontraproduktiv, wenn als Folge der Bestrebungen zur Regulierung der Standräume durch Baumentnahmen die Konsequenzen der Nutzungen zu derartigen Verlusten führen, dass sie den erwünschten Wertschöpfungseffekt zunichte machen. Dies kann der Fall sein mit den sog. Kernfäulen, die insbesondere bei [[Baumart:Fichte|Fichtenbeständen]] grosse Holzqualitätsverluste verursachen. In diesem Sinne ist der Ausdruck von perversen Wirkungen richtig.
Neben der Problematik der Veränderungen der sozialen Hierarchie ist es empfehlenswert, sich auch mit den Ausfallrisiken infolge von Beschädigungen, und dabei namentlich infolge von Verletzungen, die durch die Holzernte verursacht werden, zu beschäftigen. Es ist in der Tat völlig kontraproduktiv, wenn als Folge der Bestrebungen zur Regulierung der Standräume durch Baumentnahmen die Konsequenzen der Nutzungen zu derartigen Verlusten führen, dass sie den erwünschten Wertschöpfungseffekt zunichte machen. Dies kann der Fall sein mit den sog. Kernfäulen, die insbesondere bei [[Baumart::Fichte|Fichtenbeständen]] grosse Holzqualitätsverluste verursachen. In diesem Sinne ist der Ausdruck von perversen Wirkungen richtig.


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Version vom 20. Januar 2015, 12:09 Uhr

Neben der Problematik der Veränderungen der sozialen Hierarchie ist es empfehlenswert, sich auch mit den Ausfallrisiken infolge von Beschädigungen, und dabei namentlich infolge von Verletzungen, die durch die Holzernte verursacht werden, zu beschäftigen. Es ist in der Tat völlig kontraproduktiv, wenn als Folge der Bestrebungen zur Regulierung der Standräume durch Baumentnahmen die Konsequenzen der Nutzungen zu derartigen Verlusten führen, dass sie den erwünschten Wertschöpfungseffekt zunichte machen. Dies kann der Fall sein mit den sog. Kernfäulen, die insbesondere bei Fichtenbeständen grosse Holzqualitätsverluste verursachen. In diesem Sinne ist der Ausdruck von perversen Wirkungen richtig.

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