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| Die [[Entwicklungsstufe|Entwicklungsstufen]] sind in Oberdurchmesserklassen von 10 cm Breite unterteilt. Die
| | {| class="wikitable centre" width="100%" |
| Bäume, die offensichtlich nicht dem zu beschreibenden Kollektiv angehören, so z.B. die
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| Überhälter, die extrem Vorwüchsigen und die Bäume eines Vorbaues, werden für die
| | '''Deutsch: '''[[hatDeutsch::Entwicklungsstufe]] |
| Berechnung des [[Oberdurchmesser|Oberdurchmessers]] nicht miteinbezogen. Im besonderen Fall von zweischichtigen
| | | width="25%" align="center"| |
| Beständen, wo beide [[Schicht|Schichten]] für eine Hauptproduktion bestimmt sind, ist es
| | '''Français: '''[[hatFrancais::Etat de developpement]] |
| angebracht, den [[Oberdurchmesser]] für jede Schicht getrennt zu berechnen.
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| | '''Italiano: '''[[hatItaliano::Stadio di sviluppo]] |
| | | width="25%" align="center"| |
| | '''English: '''[[hatEnglish::Developmental stage]] |
| | |} |
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| Wir unterscheiden die folgenden [[Entwicklungsstufe|Entwicklungsstufen]]:
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| '''Die [[Ansamung]] (A')''' beinhaltet die '''Keimlinge''' (junge Bäume, welche die Keimblätter noch
| | [[HatPflegemassnahme::Pflegemassnahme]] |
| tragen) und den '''Aufwuchs''' (d.h. junge Bäume oder Sämlinge, mit verholztem Stängel, die erst
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| wenige Jahre alt sind und eine Höhe von maximal etwa 20-30 cm aufweisen). Dieser Zustand
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| verkörpert die Phase der Installation des jungen Waldes. Während dieser Zeit investieren die
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| Bäume ihre gesamten Kräfte in die Entwicklung ihres Tiefenwurzelsystems, um ein allfälliges
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| Austrocknen zu verhindern. Diese Phase der Entwicklung ist auch durch eine noch starke
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| Konkurrenzierung der kleinen Bäumchen durch die Unkrautvegetation der Krautschicht
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| gekennzeichnet. Im forstlichen Sprachgebrauch werden auch verschiedene Formen der
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| Ansamung unterschieden, je nach der Verbreitungsart der Samen, nämlich einerseits den sog.
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| '''Aufschlag''' für Baumarten mit schweren Samen ([[Baumart::Eiche]], [[Baumart::Buche]], [[Baumart::Edelkastanie]], etc.) und
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| andererseits den '''Anflug''' für windverfrachtete Samen.
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| '''Der [[Jungwuchs]] (J, K)''' besteht aus jungen Bäumen, welche normalerweise die Krautschicht
| | {{#ask: [[Subcategory of::Entwicklungsstufe]]|format=table|mainlabel=Unterkategorien}} |
| überragen, jedoch die Höhe von 1.3 m, auf welcher üblicherweise der Stammdurchmesser
| |
| gemessen wird, in der Regel noch nicht erreicht haben. Nach der Art der Vermehrung
| |
| unterscheidet man zwischen dem '''[[Naturverjüngung|natürlichen Jungwuchs]] (J)''', welcher aus natürlicher
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| Ansamung hochgewachsen ist und der [[Pflanzung]] bzw. '''[[Kunstverjüngung|Kultur]] (K)'''. Für den [[Naturverjüngung|natürlichen
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| Jungwuchs]] sind eine sehr hohe Pflanzendichte und eine Variabilität im Alter und der Statur der
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| einzelnen Bäumchen kennzeichnende Merkmale. Oft vermag er die Fläche jedoch nur
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| unvollständig zu bedecken, was deshalb erlaubt künstliche Ausbesserungen oder [[Pflanzung|Ergänzungspflanzungen]]
| |
| in Betracht zu ziehen. Die [[Pflanzung|Kultur]] ist dadurch gekennzeichnet, dass der
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| '''Kronenschluss''', d.h. der Moment, in dem sich die Kronen der Bäume berühren und somit ein
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| kompaktes Kollektiv bilden, noch nicht erreicht ist. Aufgrund der Statur und der Höhe der
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| Bäume ist dieser Entwicklungszustand noch stark durch den Wildverbiss und durch Fröste
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| gefährdet. Die Frostgefährdung ist auf reliefbedingten Standorten wie Talkesseln, Depressionen
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| oder Mulden sehr hoch.
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| '''Die [[Dickung]] (D)'''. Ab dem Dickungsstadium grenzen sich die [[Entwicklungsstufe|Entwicklungsstufen]] in [[Oberdurchmesser]]-
| | {{#ask: [[Category:Entwicklungsstufe]]|format=table|mainlabel=Relevante Seiten}} |
| Klassen von jeweils 10 cm ab. Die [[Dickung]] stellt eine Jungbestockung mit einem [[Oberdurchmesser]] von maximal 10 cm dar. Dies ist der Lebensabschnitt, bei dem der
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| Kronenschluss im allgemeinen erreicht wird und bei welchem der [[Wettbewerb]] im Innern des
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| Kollektives beginnt und somit zu einer sozialen Differenzierung (Hierarchie) führt. Als weitere
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| typische Eigenschaft der [[Dickung|Dickungsstufe]] kann auch ihre Undurchdringlichkeit genannt werden.
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| Bezüglich Formen des [[Wettbewerb|Wettbewerbes]] unterscheidet man zwischen der '''[[Interspezifische Konkurrenz|interspezifischen Konkurrenz]]''', d.h. der Konkurrenz im eigentlichen Sinne, die den Kampf zwischen den jungen
| | [[Category: Entwicklungsstufe]] |
| Bäumen und der nicht baumartigen Vegetation beschreibt, und der '''[[Intraspezifische Konkurrenz|intraspezifischen Konkurrenz]]''' oder der Konkurrenz zwischen den forstlich erwünschten Bäumen, in der Regel
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| derselben Art, (siehe Abb. 3.3).
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| [[Image:abb_3.3.png|600px]]
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| '''Abb. 3.3''': Interspezifische und intraspezifische Konkurrenz.
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| '''Das [[Stangenholz]] (S1, S2)'''. Während der [[Entwicklungsstufe]] des [[Stangenholz|Stangenholzes]] liegt der
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| [[Oberdurchmesser]] einer Bestockung zwischen 10 und 30 cm. Man unterscheidet '''[[Schwaches Stangenholz|schwaches
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| Stangenholz]] (S1)''', mit einem [[Oberdurchmesser]] zwischen 10 und 20 cm und '''[[Starkes Stangenholz|starkes
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| Stangenholz]] (S2)''' mit einem DO zwischen 20 und 30 cm. Dies ist die Lebensphase, in der die
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| Bäume das stärkste Streckungswachstum aufweisen. Als Folge davon findet hier auch die
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| schnellste Zunahme des [[Wettbewerb|Wettbewerbs]] statt, da der von den Bäumen benötigte Lebens- bzw.
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| Kronen-Raum exponentiell zur Baumhöhe ansteigt. Die logische Folge davon ist eine immer
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| deutlicher ausgeprägte soziale Ausdifferenzierung innerhalb des Kollektives, was den Beginn
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| des Phänomens der natürlichen [[Astreinigung]] darstellt sowie im Endeffekt zum Absterben bzw.
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| zum Ausscheiden der sozial niedrigsten Elemente Siehe Abb. 3.4.
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| [[Image: abb_3.4.png|450px]]
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| '''Abb. 3.4:''' Soziale Differenzierung und ihre Folgen in der Entwicklungsstufe des Stangenholzes.
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| Bezüglich Mortalität unterscheidet man zwischen dem '''natürlichen Ausscheiden ersten
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| Grades''', durch das Ausscheiden der Bäume aufgrund äusserer (exogener) Einflüsse (Fröste,
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| Krankheiten) gegenüber dem '''natürlichen Ausscheiden des zweiten Grades''' unter dem Effekt
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| des Wettbewerbes. Letzterer wird umso grösser, je länger mit den künstlichen, regulierenden
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| Waldbaueingriffen zugewartet wird und je gemässigter und zurückhaltender sie ausfallen.
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| Der [[Wettbewerb]] bewirkt eine Erhöhung des '''Schlankheitsgrades''' der Stämme oder das '''h/d Verhältnis'''. Als Folge davon erhöht sich auch das Risiko von Schäden durch aufliegende
| |
| Schneelasten (Schneebruch- und Schneedruckschäden). Nach den Beobachtungen von Kodrik
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| (1970, 1972, 1982)[[Referenz::Kodrik;1970;Kodrik, J., 1970: Die Stabilität der Tanne gegen Schneebrüche. Lesnice Prace 49: 74-77.| ]]<ref>Kodrik, J., 1970: Die Stabilität der Tanne gegen Schneebrüche. Lesnice Prace 49: 74-77.</ref>[[Referenz::Kodrik;1972;Kodrik, J., 1972: Der Einfluss der bestandesbildenden Faktoren auf die Beschädigung der
| |
| Tannenbestände durch Schnee. Acta Fac. forest. Zvolen 14: 115-129.| ]]<ref>Kodrik, J., 1972: Der Einfluss der bestandesbildenden Faktoren auf die Beschädigung der
| |
| Tannenbestände durch Schnee. Acta Fac. forest. Zvolen 14: 115-129.</ref>[[Referenz::Kodrik;1982;Kodrik, J., 1982: Beurteilung dispositiver Eigenschaften von Kiefernbeständen gegenüber der
| |
| Intensität von Schneebruchschäden. Lesnictvi 28, 1: 43-57.| ]]<ref>Kodrik, J., 1982: Beurteilung dispositiver Eigenschaften von Kiefernbeständen gegenüber der
| |
| Intensität von Schneebruchschäden. Lesnictvi 28, 1: 43-57.</ref> in der Slowakei, lässt sich ein Maximum der Schneeschäden (Kronen- und Stammbrüche zusammengenommen) in den Altersklassen von 20-30 und 30-40 Jahre feststellen. Dabei fallen die Schäden in den gepflegten Beständen geringer aus als in unbehandelten. Bei korrekter Durchforstung betreffen sie ältere [[Entwicklungsstufe|Entwicklungsstufen]]. Siehe dazu Abb. 3.5.
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| [[Image: abb_3.5.png|600px]]
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| '''Abb. 3.5''': Häufigkeit von Schneebruchschäden in Abhängigkeit des [[Alter|Bestandesalters]] (nach Altersklassen) und des Pflegezustandes. nach Kodrik, in: Rottmann (1985)[[Referenz::Rottmann;1985;Rottmann, M, 1985: Schneebruchschäden in Nadelholzbeständen. Sauerländer's Frankfurt, 159 S.| ]]<ref>Rottmann, M, 1985: Schneebruchschäden in Nadelholzbeständen. Sauerländer's Frankfurt, 159 S.</ref>
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| Die Unterteilung in [[Schwaches Stangenholz|schwaches]] und [[Starkes Stangenholz|starkes Stangenholz]] ist insbesondere aus pflegeorganisatorischen
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| Gründen wichtig. Im [[Schwaches Stangenholz|schwachen Stangenholz]] werden die Eingriffe zur
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| Stammzahlreduktion noch mit dem Gertel oder anderen manuellen Werkzeugen ausgeführt.
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| Unter der Bezeichnung [[Jungwald]] versteht man die Gesamtheit aller [[Entwicklungsstufe|Entwicklungsstufen]] vom
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| [[Jungwuchs]] bis zum [[Stangenholz]].
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| ==Referezen==
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| <references/>
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| '''Das [[Baumholz]] (B1, B2, B3)'''. Ab einem [[Oberdurchmesser]] von 30 cm befindet sich eine
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| Bestockung in der [[Entwicklungsstufe]] des Baumholzes, welches man folgendermassen weiter
| |
| unterteilt:
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| *[[Schwaches Baumholz|schwaches Baumholz]] (B1): [[Oberdurchmesser]] zwischen 30 und 40 cm
| |
| *[[Mittleres Baumholz|mittleres Baumholz]] (B2): [[Oberdurchmesser]] zwischen 40 und 50 cm
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| *[[Starkes Baumholz|starkes Baumholz]] (B3): [[Oberdurchmesser]] über 50 cm
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| Der Gebrauch des Durchmessers als Kriterium zur Bestimmung der [[Entwicklungsstufe]] hat vor
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| allem wirtschaftliche Gründe, da ja eine enge Beziehung zwischen der Dicke der Bäume und
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| den daraus anfallenden Sortimenten besteht. Die Grenze von 50 cm entspricht, für die
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| [[Nadelholz|Nadelbäume]], im grossen und ganzen dem Übergang zur obersten Stärkenklasse.
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| Auf Standorten mit schlechter Produktivität werden diese Dimensionen unter Umständen gar
| |
| nie erreicht. Folglich kann auf diesen Standorten, auch im Falle von physiologisch alten
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| Beständen, gar nicht mit eigentlichen starken Baumhölzern gemäss der obigen Definition
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| gerechnet werden. Andererseits hat aber auch die waldbauliche Behandlung selbst,
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| insbesondere der Durchforstungstätigkeit, einen deutlichen Einfluss auf die Entwicklungsstufen.
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| [[Image:tabelle_3.6.png|600px]]
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| '''Tabelle 3.6 :''' Abgrenzung der Entwicklungsstufen
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| Bei der [[Baumholz|Entwicklungsstufe des Baumholzes]] liegen die hauptsächlichen Risiken in den
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| Sturmschäden. Sie können in Form von '''Windbrüchen''' (Stamm-, Kronen- oder Stockbrüchen)
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| oder '''Windwürfen''' vorliegen.
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| Tabelle 3.6 fasst die gegenseitigen Abgrenzungen und hauptsächlichen Eigenschaften der
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| verschiedenen [[Entwicklungsstufe|Entwicklungsstufen]] zusammen. Die für die Höhe und die Dauer jedes
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| Entwicklungszustandes angegebenen Werte sind nur von hinweisendem Wert. Strikt gültig sie
| |
| sind nur für [[Baumart::Fichte]] unter mittleren Produktions- und Bonitätsbedingungen.
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| [[Category: Entwicklungsstufe]]^ | |
| [[Category: Oberdurchmesser]] | | [[Category: Oberdurchmesser]] |
| [[Category: Jungwuchs]] | | [[Category: Empfindlichkeit gegenüber Schneeschäden]] |
| [[Category: Dickung]]
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| [[Category: Stangenholz]]
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| [[Category: Baumholz]]
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