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| Gemäss ihrer Veranlagung zum natürlichen Abstossen der Äste und demzufolge der Art und Weise der natürlichen Astreinigung bzw. der Überwallung der Äste, gibt es nach [[Referenz::Schulz;1959;Schulz, H., 1959: Güteklassen des Stammholzes und ihre Abgrenzung gegeneinander. Holz-Zbl. 85, 57: 753-757.| ]]<ref>Schulz, H., 1959: Güteklassen des Stammholzes und ihre Abgrenzung gegeneinander. Holz-Zbl. 85, 57: 753-757.</ref> zwei grundverschiedene Kategorien von Baumarten ([[Bild::Abb 2.16|Abb. 2.16]]), nämlich:
| | {{#ask: [[Subcategory of::Astreinigung]]|format=table|mainlabel=Unterkategorien}} |
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| *die Totastverlierer
| | {{#ask: [[Category:Astreinigung]]|format=table|mainlabel=Relevante Seiten}} |
| *die Totasterhalter.
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| [[Image:Abb_2.16.png|400px]]
| | [[Category: Astreinigung]] |
| | | [[Category: Totast]] |
| '''Abb. 2.16''': Die zwei Typen der Astreinigung bei den Bäumen: die Totasterhalter und die Totastverlierer.
| | [[Category: Astigkeit]] |
| [[Referenz::Schulz;1959;Schulz, H., 1959: Untersuchungen über Bewertung und Gütemerkmale des Eichenholzes aus verschiedenen Wuchsgbieten. SchrReihe forstl. Fak. Univ. Göttingen 23, 90 p.| ]]<ref>Schulz, H., 1959: Untersuchungen über Bewertung und Gütemerkmale des Eichenholzes aus verschiedenen Wuchsgbieten. SchrReihe forstl. Fak. Univ. Göttingen 23, 90 p.</ref>[[Referenz::Burschel und Huss;1987;Burschel, P., Huss J., 1987: Grundriss des Waldbaus. Ein Leitfaden für Studium und Praxis.Pareys Studientexte 49. Parey, Hamburg & Berlin, 352 S.| ]]<ref>Burschel, P., Huss J., 1987: Grundriss des Waldbaus. Ein Leitfaden für Studium und Praxis.Pareys Studientexte 49. Parey, Hamburg & Berlin, 352 S.</ref>
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| Bei den Totastverlierern werden die abgestorbenen Äste auf natürliche Weise abgeschottet und die Astreinigung erfolgt sobald die Äste dürr geworden sind. Sie fallen in einem Stück unter ihrem Eigengewicht, nachdem eine Trennungszone im Holz oder Wundholzzone) ausgebildet wird, welche das Eindringen von pathogen holzabbauenden Mikroorganismen verhindert[[Referenz::Gelinski;1933;Gelinsky, H., 1933: Die Astreinigung der Rotbuche. Z. Forst. U. J.wes. 65, 6: 289-322.| ]]<ref>Gelinsky, H., 1933: Die Astreinigung der Rotbuche. Z. Forst. U. J.wes. 65, 6: 289-322.</ref>. Zu dieser Kategorie gehören namentlich [[Baumart::Buche]], [[Baumart::Eiche]] und die meisten anderen Laubhölzer sowie die [[Baumart::Lärche]]. Totastverlierer weisen in der Regel eine in Bezug auf Wertholzproduktion befriedigende und rechtzeitige natürliche Astreinigung aus.
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| Im Gegensatz dazu verbleiben bei den Totasterhaltern die abgestorbenen Äste lange Zeit als Stummel am Stamm, werden von diesem überwachsen, und damit hinterlassen sie im Holz die oben erwähnten Schwarzäste. Zu dieser Gruppe gehören die meisten Coniferen, namentlich [[Baumart::Fichte]], [[Baumart::Tanne]], [[Baumart::Föhre]], [[Baumart::Douglasie]] sowie folgende Laubholzarten: [[Baumart::Kirschbaum]], [[Baumart::Pappel]] und [[Baumart::Roteiche]]. Die Wertastung gehört für diese Baumart zu den wichtigsten Wertvermehrungsmassnahmen.
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| ==Referenzen==
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| <references/>
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| [[Category:Astreinigung]] | |
| [[Category:Totasterhalter]] | |
| [[Category:Totastverlierer]] | |