4.1 Übergeordnete Prinzipien für die Bewirtschaftung: Unterschied zwischen den Versionen

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*Standortsgerechte Baumarten in geeigneten Mischungen
*Standortsgerechte Baumarten in geeigneten Mischungen
*Diversitätprinzip (sowohl aus Gründen der Risikenverteilung sowie der Erfüllung
*Diversitätprinzip (sowohl aus Gründen der Risikenverteilung sowie der Erfüllung ethischen-ästhetischer Bedürfnisse wie Sicherstellung der Biodiversität)
ethischen-ästhetischer Bedürfnisse wie Sicherstellung der Biodiversität)
*Adaptibilitätsprinzip. Es sollen Systeme bevorzugt werden, welche mit Veränderung des Umfeldes laufend anpassbar sind
*Adaptibilitätsprinzip. Es sollen Systeme bevorzugt werden, welche mit Veränderung
des Umfeldes laufend anpassbar sind
*Funktionskomplementarität (Mehrzwecknutzungen)
*Funktionskomplementarität (Mehrzwecknutzungen)



Version vom 30. Dezember 2014, 09:53 Uhr

Die übergeordneten Produktionsprinzipen einer modernen ökologisch und sozial gerechten Waldnutzung sind:

  • Standortsgerechte Baumarten in geeigneten Mischungen
  • Diversitätprinzip (sowohl aus Gründen der Risikenverteilung sowie der Erfüllung ethischen-ästhetischer Bedürfnisse wie Sicherstellung der Biodiversität)
  • Adaptibilitätsprinzip. Es sollen Systeme bevorzugt werden, welche mit Veränderung des Umfeldes laufend anpassbar sind
  • Funktionskomplementarität (Mehrzwecknutzungen)

Die übergeordneten Produktionsprinzipen einer modernen ökologisch und sozial gerechten Waldnutzung sind:

  • Standortsgerechte Baumarten in geeigneten Mischungen
  • Diversitätprinzip (sowohl aus Gründen der Risikenverteilung sowie der Erfüllung ethischen-ästhetischer Bedürfnisse wie Sicherstellung der Biodiversität)
  • Adaptibilitätsprinzip. Es sollen Systeme bevorzugt werden, welche mit Veränderung des Umfeldes laufend anpassbar sind
  • Funktionskomplementarität (Mehrzwecknutzungen)

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