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	<title>6.1.2 Andere pflegerische Grundformen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wiki Waldmanagement</subtitle>
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		<title>Janik am 3. März 2017 um 08:21 Uhr</title>
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Weil zwischen den Baumarten grosse Unterschiede in ihrer Wirkung aufeinander bestehen, gilt es mit dieser Frage der Mischungen auch sehr differenziert umzugehen. Allerdings deuten gewisse Untersuchungen darauf hin, dass die Mischung nicht immer günstig auf die [[hatAuslesekriterium::Stammqualität|Stammqualität]] wirkt. So zeigen Lüpke und Spellmann (1997, 1999)[[Referenz::Lüpke;1997;Lüpke, B. v., Spellmann, H. 1997: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[hatBaumart::Aspe|&lt;/del&gt;Aspekte&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;der Stabilität und des Wachstums von Mischbeständen aus &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[hatBaumart::Fichte|&lt;/del&gt;Fichte&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[hatBaumart::&lt;/del&gt;Buche&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|Buche]] &lt;/del&gt;als Grundlage für waldbauliche Entscheidungen. Forstarchiv 67: 167-179. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Lüpke&#039;&amp;gt;Lüpke, B. v., Spellmann, H. 1997: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[hatBaumart::Aspe|&lt;/del&gt;Aspekte&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;der Stabilität und des Wachstums von Mischbeständen aus &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[hatBaumart::Fichte|&lt;/del&gt;Fichte&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;und [[hatBaumart::Buche|Buche]] als Grundlage für waldbauliche Entscheidungen. 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Forestry and Nature Research, Wageningen: 245-267. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Lüpke99&#039;&amp;gt;Lüpke, B.v., Spellmann, H., 1999: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[hatBaumart::Aspe|&lt;/del&gt;Aspects&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;of stability, growth and natural regeneration in mixed Norway spruce-beech stands as a basis of silvicultural decisions. in: Managment of mixed-species forest; silviculture and economics. Olsthoorn, Bartelink, Gardiner (Eds.). IBN Scientific Contributions 15. Inst. Forestry and Nature Research, Wageningen: 245-267.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Falle der Mischung Fichte/Buche, dass beide Baumarten in Mischung grobastiger werden als in reiner Form.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Lange Zeit hat man bezüglich Mischungsziele bei der Bestandesbegründung bzw. bei der Gestaltung der Naturverjüngungen den Weg der &#039;&#039;&#039;Homogenisierung&#039;&#039;&#039;, d.h. der Gruppierung der Baumarten in monospezifische Kollektive unterschiedlicher Ausdehnung verfolgt. Dies war primär mit den unterschiedlichen Wuchsgängen und der Unverträglichkeiten der Baumarten begründet. Es waren auch schlicht Gründe der Vereinfachung der Waldarbeit im Vordergrund solcher Einstellungen. Mittlerweile zeigen Erkenntnisse der Versuche mit Mischungen, dass im grossen und ganzen positive Wirkungen aus den Mischungen resultieren, auch wenn die Mischung in feiner Form vorkommt. Weil zwischen den Baumarten grosse Unterschiede in ihrer Wirkung aufeinander bestehen, gilt es mit dieser Frage der Mischungen auch sehr differenziert umzugehen. Allerdings deuten gewisse Untersuchungen darauf hin, dass die Mischung nicht immer günstig auf die [[hatAuslesekriterium::Stammqualität|Stammqualität]] wirkt. So zeigen Lüpke und Spellmann (1997, 1999)[[Referenz::Lüpke;1997;Lüpke, B. v., Spellmann, H. 1997: Aspekte der Stabilität und des Wachstums von Mischbeständen aus Fichte und Buche als Grundlage für waldbauliche Entscheidungen. Forstarchiv 67: 167-179. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Lüpke&#039;&amp;gt;Lüpke, B. v., Spellmann, H. 1997: Aspekte der Stabilität und des Wachstums von Mischbeständen aus Fichte und [[hatBaumart::Buche|Buche]] als Grundlage für waldbauliche Entscheidungen. Forstarchiv 67: 167-179.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Referenz::Lüpke;1999;Lüpke, B.v., Spellmann, H., 1999: Aspects of stability, growth and natural regeneration in mixed Norway spruce-beech stands as a basis of silvicultural decisions. in: Managment of mixed-species forest; silviculture and economics. Olsthoorn, Bartelink, Gardiner (Eds.). IBN Scientific Contributions 15. Inst. Forestry and Nature Research, Wageningen: 245-267. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Lüpke99&#039;&amp;gt;Lüpke, B.v., Spellmann, H., 1999: Aspects of stability, growth and natural regeneration in mixed Norway spruce-beech stands as a basis of silvicultural decisions. in: Managment of mixed-species forest; silviculture and economics. Olsthoorn, Bartelink, Gardiner (Eds.). IBN Scientific Contributions 15. Inst. Forestry and Nature Research, Wageningen: 245-267.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Falle der Mischung Fichte/Buche, dass beide Baumarten in Mischung grobastiger werden als in reiner Form.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Allg. Forst‑ u. J.‑Ztg. 136, 7: 149‑161, 8: 173‑189. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Kennel&#039;&amp;gt;Kennel, R., 1965: Untersuchungen über die Leistung von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[hatBaumart::Fichte|&lt;/del&gt;Fichte&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[hatBaumart::Buche|&lt;/del&gt;Buche&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;im Rein‑ und Mischbestand. Allg. Forst‑ u. J.‑Ztg. 136, 7: 149‑161, 8: 173‑189.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Mischung begünstigt aber nicht nur den Zuwachs, sondern auch die Kronenausbildung, wodurch wiederum die Stabilität verbessert wird (Dresche, 1965)[[Referenz::Drescher;1965;Drescher, W., 1965: Aus der Bestands- und Ertragsgeschichte von Beständen des südlichen Hochschwarzwaldes. SchrReihe Landesforstverw. Bad.‑Württemberg 19.  | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Drescher&#039;&amp;gt;Drescher, W., 1965: Aus der Bestands- und Ertragsgeschichte von Beständen des südlichen Hochschwarzwaldes. SchrReihe Landesforstverw. Bad.‑Württemberg 19. &amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu beachten ist jedoch, dass diese Vorteile zu Lasten der [[hatBaumart::Buche|Buche]] gehen, die unter der Nachbarschaft der [[hatBaumart::Fichte|Fichte]] Einbussen erleidet. Hingegen kommen Lüpke und Spellmann (1997) bei der Analyse der Windschäden des Frühjahr 1990 (Stürme Vivian und Wiebke) in Norddeutschland zu einem anderen Ergebnis bezüglich Stabilität. Sie weisen aus, dass die höher wachsende [[hatBaumart::Fichte|Fichte]] in Mischung mit [[hatBaumart::Buche|Buche]] ent-sprechend grössere Angriffsfläche für die Windstürme aufweisen was die Risiken der Sturmschäden erhöht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von der oft vorkommenden [[hatTextur::Einzelmischung|Einzelmischung]] aus [[hatBaumart::Buche|Buche]] und [[hatBaumart::Fichte|Fichte]] - für mitteleuropäische Verhältnisse durchaus repräsentativ - ist bekannt, dass vor allem die [[hatBaumart::Fichte|Fichte]] profitiert: Sie leistet in dieser Mischung 15 % mehr als im Reinbestand (Kennel 1965)[[Referenz::Kennel;1965;Kennel, R., 1965: Untersuchungen über die Leistung von Fichte und Buche im Rein‑ und Mischbestand. 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Zu beachten ist jedoch, dass diese Vorteile zu Lasten der [[hatBaumart::Buche|Buche]] gehen, die unter der Nachbarschaft der [[hatBaumart::Fichte|Fichte]] Einbussen erleidet. Hingegen kommen Lüpke und Spellmann (1997) bei der Analyse der Windschäden des Frühjahr 1990 (Stürme Vivian und Wiebke) in Norddeutschland zu einem anderen Ergebnis bezüglich Stabilität. Sie weisen aus, dass die höher wachsende [[hatBaumart::Fichte|Fichte]] in Mischung mit [[hatBaumart::Buche|Buche]] ent-sprechend grössere Angriffsfläche für die Windstürme aufweisen was die Risiken der Sturmschäden erhöht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Janik am 2. März 2017 um 12:57 Uhr</title>
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Mittlerweile zeigen Erkenntnisse der Versuche mit Mischungen, dass im grossen und ganzen positive Wirkungen aus den Mischungen resultieren, auch wenn die Mischung in feiner Form vorkommt. Weil zwischen den Baumarten grosse Unterschiede in ihrer Wirkung aufeinander bestehen, gilt es mit dieser Frage der Mischungen auch sehr differenziert umzugehen. Allerdings deuten gewisse Untersuchungen darauf hin, dass die Mischung nicht immer günstig auf die Stammqualität wirkt. So zeigen Lüpke und Spellmann (1997, 1999)[[Referenz::Lüpke;1997;Lüpke, B. v., Spellmann, H. 1997: Aspekte der Stabilität und des Wachstums von Mischbeständen aus Fichte und Buche als Grundlage für waldbauliche Entscheidungen. Forstarchiv 67: 167-179. | ]]&amp;lt;ref name=&amp;#039;Lüpke&amp;#039;&amp;gt;Lüpke, B. v., Spellmann, H. 1997: Aspekte der Stabilität und des Wachstums von Mischbeständen aus Fichte und Buche als Grundlage für waldbauliche Entscheidungen. Forstarchiv 67: 167-179.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Referenz::Lüpke;1999;Lüpke, B.v., Spellmann, H., 1999: Aspects of stability, growth and natural regeneration in mixed Norway spruce-beech stands as a basis of silvicultural decisions. in: Managment of mixed-species forest; silviculture and economics. Olsthoorn, Bartelink, Gardiner (Eds.). IBN Scientific Contributions 15. Inst. Forestry and Nature Research, Wageningen: 245-267. | ]]&amp;lt;ref name=&amp;#039;Lüpke99&amp;#039;&amp;gt;Lüpke, B.v., Spellmann, H., 1999: Aspects of stability, growth and natural regeneration in mixed Norway spruce-beech stands as a basis of silvicultural decisions. in: Managment of mixed-species forest; silviculture and economics. Olsthoorn, Bartelink, Gardiner (Eds.). IBN Scientific Contributions 15. Inst. Forestry and Nature Research, Wageningen: 245-267.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Falle der Mischung Fichte/Buche, dass beide Baumarten in Mischung grobastiger werden als in reiner Form.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Lange Zeit hat man bezüglich Mischungsziele bei der Bestandesbegründung bzw. bei der Gestaltung der Naturverjüngungen den Weg der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Homogenisierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, d.h. der Gruppierung der Baumarten in monospezifische Kollektive unterschiedlicher Ausdehnung verfolgt. Dies war primär mit den unterschiedlichen Wuchsgängen und der Unverträglichkeiten der Baumarten begründet. Es waren auch schlicht Gründe der Vereinfachung der Waldarbeit im Vordergrund solcher Einstellungen. Mittlerweile zeigen Erkenntnisse der Versuche mit Mischungen, dass im grossen und ganzen positive Wirkungen aus den Mischungen resultieren, auch wenn die Mischung in feiner Form vorkommt. Weil zwischen den Baumarten grosse Unterschiede in ihrer Wirkung aufeinander bestehen, gilt es mit dieser Frage der Mischungen auch sehr differenziert umzugehen. Allerdings deuten gewisse Untersuchungen darauf hin, dass die Mischung nicht immer günstig auf die Stammqualität wirkt. So zeigen Lüpke und Spellmann (1997, 1999)[[Referenz::Lüpke;1997;Lüpke, B. v., Spellmann, H. 1997: Aspekte der Stabilität und des Wachstums von Mischbeständen aus Fichte und Buche als Grundlage für waldbauliche Entscheidungen. 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IBN Scientific Contributions 15. Inst. Forestry and Nature Research, Wageningen: 245-267.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Falle der Mischung Fichte/Buche, dass beide Baumarten in Mischung grobastiger werden als in reiner Form.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Janik</name></author>
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		<title>Janik am 2. März 2017 um 12:55 Uhr</title>
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		<updated>2017-03-02T12:55:35Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wenn es eine Waldform gibt, bei der die Baumartenmischung und vor allem die Mischung mit Laubbäumen vollständig dokumentiert zu sein scheint, so ist es der Mittelwald. Mathey (1929) ist einer derjenigen, die schon vor langer Zeit beobachtet haben, dass bestimmte Baumarten, insbesondere die Buche, sich ungünstig auf die Hauschicht und die Lassreitel auswirken. Unter einem Buchenschirm findet kaum noch eine Ansamung statt. Er vertrat deshalb die Meinung, dass die Buche nicht begünstigt, sondern im Gegenteil entfernt werden müsse. Andere Baumarten dagegen (z.B. Birke) fügen sich harmonisch in das Zusammenleben ein. Die Gründe für das unduldsame Wachstum der Buche, das alles in Beschlag nimmt und andere Baumarten ausschliesst, sind in der dichten Krone und der intensiven Durchwurzelung des Bodens mit Feinwurzeln zu suchen. Diese Aussage wird durch zahlreiche nachfolgende Beobachtungen untermauert, so z.B. durch die Arbeiten von Kreutzer (1961) und Fölster et al. (1991). Letztere stellen fest, dass die Feinwurzelintensität der Buche doppelt so hoch ist wie die der Fichte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wenn es eine Waldform gibt, bei der die Baumartenmischung und vor allem die Mischung mit Laubbäumen vollständig dokumentiert zu sein scheint, so ist es der Mittelwald. Mathey (1929)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Referenz::Mathey;929 ;Mathey,  A.,. 1929 : Traité théorique et pratique des taillis. Vilaire, Le Mans. 353 S. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Mathey&#039;&amp;gt;Mathey,  A.,. 1929 : Traité théorique et pratique des taillis. Vilaire, Le Mans. 353 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/ins&gt;ist einer derjenigen, die schon vor langer Zeit beobachtet haben, dass bestimmte Baumarten, insbesondere die Buche, sich ungünstig auf die Hauschicht und die Lassreitel auswirken. Unter einem Buchenschirm findet kaum noch eine Ansamung statt. Er vertrat deshalb die Meinung, dass die Buche nicht begünstigt, sondern im Gegenteil entfernt werden müsse. Andere Baumarten dagegen (z.B. Birke) fügen sich harmonisch in das Zusammenleben ein. Die Gründe für das unduldsame Wachstum der Buche, das alles in Beschlag nimmt und andere Baumarten ausschliesst, sind in der dichten Krone und der intensiven Durchwurzelung des Bodens mit Feinwurzeln zu suchen. Diese Aussage wird durch zahlreiche nachfolgende Beobachtungen untermauert, so z.B. durch die Arbeiten von Kreutzer (1961)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Referenz::Kreutzer;961 ;Kreutzer, K.., 1961 : Wurzelbildung junger Waldbäume auf Pseudogleyböden. Forstwiss. Cbl. 80 : 356-392. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Kreutzer&#039;&amp;gt;Kreutzer, K.., 1961 : Wurzelbildung junger Waldbäume auf Pseudogleyböden. Forstwiss. Cbl. 80 : 356-392.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/ins&gt;und Fölster et al. (1991)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Referenz::Fölster;1991;Fölster, H., Degenhardt, M., Flor, T., Lux. M., 1991. Untersuchungen zur Tiefendurch-wurzelung und Durchwurzelungsintensität auf Braunerdepseudogleyen im Vorderen Hundsrück in Abhängigkeit von Baumart und Bestandes-strukturparametern. Mitt. Forstl. Versuchsanst. Rheinland-Pfalz. 19/91: 91-106. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Fölster&#039;&amp;gt;Fölster, H., Degenhardt, M., Flor, T., Lux. M., 1991. Untersuchungen zur Tiefendurch-wurzelung und Durchwurzelungsintensität auf Braunerdepseudogleyen im Vorderen Hundsrück in Abhängigkeit von Baumart und Bestandes-strukturparametern. Mitt. Forstl. Versuchsanst. Rheinland-Pfalz. 19/91: 91-106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;. Letztere stellen fest, dass die Feinwurzelintensität der Buche doppelt so hoch ist wie die der Fichte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die nachfolgende Reihung der relativen Konkurrenz der wichtigsten Laubbäume (Tab. 6.1) basiert auf den obgenannten Arbeiten. Berücksichtigt wurden die vorhandenen Kenntnisse über die Dichte der Durchwurzelung, die Fähigkeit zur Kronenausdehnung, die Kronendichte und Beobachtungen über die Wirkungen auf benachbarte Bäume.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die nachfolgende Reihung der relativen Konkurrenz der wichtigsten Laubbäume (Tab. 6.1) basiert auf den obgenannten Arbeiten. Berücksichtigt wurden die vorhandenen Kenntnisse über die Dichte der Durchwurzelung, die Fähigkeit zur Kronenausdehnung, die Kronendichte und Beobachtungen über die Wirkungen auf benachbarte Bäume.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Konkurrenz wurde in Abhängigkeit von der Dichte des Feinwurzelsystems, von der Fähigkeit zur Kronenausdehnung und der Lichtdurchlässigkeit der Kronen gutachtlich eingestuft. Die Reaktion der Bäume auf eine Beschattung wurde bei dieser Schätzung nur am Rande berücksichtigt, weil dieser Faktor bei den geringen Vorräten im Mittelwald keine entscheidende Rolle spielt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Konkurrenz wurde in Abhängigkeit von der Dichte des Feinwurzelsystems, von der Fähigkeit zur Kronenausdehnung und der Lichtdurchlässigkeit der Kronen gutachtlich eingestuft. Die Reaktion der Bäume auf eine Beschattung wurde bei dieser Schätzung nur am Rande berücksichtigt, weil dieser Faktor bei den geringen Vorräten im Mittelwald keine entscheidende Rolle spielt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei der Bestandesbegründung ist die günstige Wirkung von Baumarten mit guter Kronendurch-lässigkeit in Vorbaustellung zur Unterstützung des Ansamungsvorganges bzw. der juvenilen Entwicklung bekannt. Solche als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Technik bezeichnete Verfahren verwendet sog. assoziative Baumarten oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treibholzarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wie Birke, Aspe, Vogelbeer. Viel weniger bekannt ist die Wirkung der Mischungen in der Erziehungsphase, bezüglich z.B. Strukturierung, Stabilität und sogar Förderung des Produktionsprozesses.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bei der Bestandesbegründung ist die günstige Wirkung von Baumarten mit guter Kronendurch-lässigkeit in Vorbaustellung zur Unterstützung des Ansamungsvorganges bzw. der juvenilen Entwicklung bekannt. Solche als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-Technik bezeichnete Verfahren verwendet sog. assoziative Baumarten oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Treibholzarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wie Birke, Aspe, Vogelbeer. Viel weniger bekannt ist die Wirkung der Mischungen in der Erziehungsphase, bezüglich z.B. Strukturierung, Stabilität und sogar Förderung des Produktionsprozesses.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Janik: /* Die Plenterung als alternatives Prinzip für eine Qualitätsholzproduktion */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Plenterung als alternatives Prinzip für eine Qualitätsholzproduktion&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Es gilt im wesentlichen für die schattenertragenden Nadelbäume, welche eine hohe Fähigkeit haben, ihre axiale Dominanz am Schatten zu erhalten und somit Stämme mit einer durchgehenden, geraden Achse bilden, ohne dazu die Mithilfe einer unmittelbaren Umhüllung durch die Nachbarbäume zu benötigen. Die Erziehung im Halb-schatten löst das Problem der Astigkeit des bodennahen Stammstückes. Unter diesen Bedingungen des schwachen Lichteinfalls entwickelt sich bei den jungen Bäumen ein feines Astwerk. Andererseits werden die Wachstumsbedingungen durch die fortschreitende Lichtzunahme mit zunehmender sozialen Position bestimmt. Der Lichtfaktor gilt als wichtigster Steuerungsfaktor bei der Plenterung (Schütz, 1985, 1997)[[Referenz::Schütz;1985;Schütz, J.‑Ph., 1985: Bestandesschäden bei der Holzernte: Forderungen und Wünsche des Waldbaus. Forst‑ u. Holzwirt 40, 14/15: 375‑379. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;Schütz&#039;&amp;gt;Schütz, J.‑Ph., 1985: Bestandesschäden bei der Holzernte: Forderungen und Wünsche des Waldbaus. Forst‑ u. Holzwirt 40, 14/15: 375‑379.&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Referenz::Schütz;1997;Schütz, J.-Ph. , 1997: Sylviculture 2. La gestion des forêts irrégulières et mélangées. Presses Polytechniques et Universitaires Romandes, Lausanne. 178 S. | ]]&amp;lt;ref name=&#039;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schütz&lt;/del&gt;&#039;&amp;gt;Schütz, J.-Ph. , 1997: Sylviculture 2. La gestion des forêts irrégulières et mélangées. Presses Polytechniques et Universitaires Romandes, Lausanne. 178 S.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gegensatz zu seitlichen Konkurrenzverhältnissen im Fall der Kollektiverziehung. Dies gewährt den Bäumen aus dem Plenterwald sehr regelmässiges und lang anhaltendes Dickenwachstum und erlaubt, ohne Schwierigkeiten überdurchschnittliche Dimensionen zu erreichen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gegenüber der Form der Sylvigenese von flächig verjüngten Bestockungen mit kollektiver Entwicklung steht ein anderer Typ, nämlich der spontanen Vereinzelung bzw. Verselbst-ändigung der Produktion wie im Falle des &#039;&#039;&#039;Plenterwaldes&#039;&#039;&#039;. Er kann die qualitativen Produktionsziele genauso gut erreichen. Das Produktionsprinzip der Plenterung beruht auf einer individuellen Erziehung, im Rahmen einer aus aller Alter und Dimension zusammen-gesetzten Bestockung. Es gilt im wesentlichen für die schattenertragenden Nadelbäume, welche eine hohe Fähigkeit haben, ihre axiale Dominanz am Schatten zu erhalten und somit Stämme mit einer durchgehenden, geraden Achse bilden, ohne dazu die Mithilfe einer unmittelbaren Umhüllung durch die Nachbarbäume zu benötigen. Die Erziehung im Halb-schatten löst das Problem der Astigkeit des bodennahen Stammstückes. Unter diesen Bedingungen des schwachen Lichteinfalls entwickelt sich bei den jungen Bäumen ein feines Astwerk. Andererseits werden die Wachstumsbedingungen durch die fortschreitende Lichtzunahme mit zunehmender sozialen Position bestimmt. Der Lichtfaktor gilt als wichtigster Steuerungsfaktor bei der Plenterung (Schütz, 1985, 1997)[[Referenz::Schütz;1985;Schütz, J.‑Ph., 1985: Bestandesschäden bei der Holzernte: Forderungen und Wünsche des Waldbaus. Forst‑ u. 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Dies gewährt den Bäumen aus dem Plenterwald sehr regelmässiges und lang anhaltendes Dickenwachstum und erlaubt, ohne Schwierigkeiten überdurchschnittliche Dimensionen zu erreichen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Janik am 2. März 2017 um 12:47 Uhr</title>
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